Diese Skipper Trainings werden mit einem intensiven Programm laufen, um möglichst viel Erfahrung und Routine bei den Manövern zu gewinnen. Erfahren Sie mehr, hier anklicken!
2 Zeiträume stehen für Skippertrainings schon fest: vom 10. bis zum 16. Mai, bei St Malo und vom 5. bis zum 11. August von Concarneau nach Brest.
2 Wochen mit Jan (links), Anne, Gaëlle, Matthieu, Loïc (10 Tage) - hier in den Scilly Islands
Überführung zum Archipel, wir kreuzen die Verkehrstrennungsgebiete. Grösste Aufmerksamkeit ist gefragt
Wir übernachten vor Anker in dieser hübschen Bucht
Spaziergang an Land, die Scilly Inselchen haben ganz viel zu bieten.
Bilanz dieses Besuchs in diesem Archipel:
Die erste Überfahrt (Camaret - Scilly) haben wir über Nacht gemacht. Wir hatten Wellengang, Wind bis 30 Knoten und sind die ganze Nacht durch gesegelt... etwas anspruchsvoll! .
Bei der Rückfahrt sind wir um 4 Uhr morgens gestartet und waren um 21 Uhr im Hafen von L'Aber Ildut (100 Seemeilen). Wir wurden in den letzten Stunden durch gegenströmung und schwächerem Wind sehr gebremst! Diese Überfahrt haben wir schön genossen (die crew hat viel Spass am Steuer gehabt!). Das verdanken wir den tollen Segeleigenschaften der Bavaria 35 Match!
In der 2. Woche kommt Ronan zusätzlich zu uns, wir segeln mit den 2 Schiffen... Schwimmen bei Brest
Trotz gelegentliche Windstille, heisse Regatta von Brest nach Douarnenez zwischen Europe und Méaméamé. Bei (Flaute) hat sich Europe schneller erwiesen (Der Rumpf von Europe wurde am Tag davor gründlich geputzt).
Durch den Raz de Sein mit Wellengang und zu wenig Wind. Bald hatten wir jedoch wieder Wind und beide Schiffe sind mit Spi bis Audierne gesegelt.
Südbretagne - wie ganz häufig treffen wir hier die spitzen Racer: die neue MOD 70 von Michel Desjoyeaux segelt zwischen beiden Schiffen durch.
Gaëlle, Anne, Ronan und Jan segeln auf der Europe, Matthieu und Loïck auf der Méaméamé.
Brillante Leistung von der Crew der Europe, die es schafft in Sicherheit den Spi bis über 20 Knoten Wind zu meistern.
Hier die Méaméamé
Uns erwischt ein Gewitter mit 30 Knoten Wind: Wir setzen die Solent. Gaëlle geht mit Lust und Kompetenz nach Vorne. Für Gaëlle war dieser 2-wöchiger Törn zu kurz!
Letzte kleine Fahrt mit Spi, von Groix nach Lorient (die gesamte Crew segelt wieder auf der Méaméamé).
In diesem tollen 2-Wöchigem Törn sind wir über 500 Seemeilen gesegelt!
Sabine
(aus Österreich) am Steuer von Méaméamé
mit Europe kurz dahinter, bei der Überfahrt beider Schiffe
nach La Trinité für die Regatta der Häfen des
Mobihan.
Sabine
ist die erfahrenste Crew an Bord. Ihre Kenntnis aller
Trimmmöglichkeiten war an Bord wertvoll. Danke und Bravo
Sabine!
Christoph,
aus de Schweiz trimmt vor der Regatta die Spannung der Wanten
(im Lee bei leicter Krängung). Christoph war auch unsere
« Vorschiffsgorilla », hat aber dank
freundlichen Windbedingungen während der Regatta nicht zu
sehr gelitten. Die letzt Spihalse, die wir gefahren sind war
eine Meisterhalse! Merci und Bravo Christoph!
Ursula
bei der letzten Etappe bei Flaute.
Ursula
war quasi Anfängerin am Beginn des Törns /Regatta ist
jedoch bei jeder Situation eine effiziente Crew gewesen. Danke
und Bravo Ursula!
Sabine
stabilisiert den Baum. Sabine war unsere Navigatorin. Dank
Sabine wussten wir immer wohin wir segelten (besser so wenn man
die Regatta führt). Sabine hat auch den Skipper von
bestimmten taktischen Entscheidungen überzeugt. Danke und
Bravo Sabine!
Bei
der ersten Etappe im « Golf du Morbihan »,
hatten wir einen grossen Vorsprung aufgebaut. Leider ist für
uns Flaute gekommen. In der Zeit ist der Wind von Hinten
gekommen und hat zu einer spektakulären Gruppierung der
Schiffe geführt.
Dieses
Bild haben wir gemacht kurz nachdem wir durch die Ziellinie
gesegelt sind. Wir hatten noch deutlich die Führung aber
letztendlich viel weniger als was wir uns erhofft hatten!
Europe,
links, kämpt unter Spi
Nicolas,
treuer Mitsegler von Loïck bei den Regatten skippt jetzt
die « Europe » bei der Regatta
Nicolas
hat eine junge, motivierte, enthusiastische Crew gebildet. Sie
sind sehr schön gesegelt, und wurden auch für ihr
Fairplay von der Regattaleitung gelobt.
Bravo
Nicolas, Marie, Julien, Nolwen, Javier und Fabienne !
Wolfgang,
Spitrimmer leistet bei dem letzten Lauf eine tolle Arbeit
und ermöglicht es uns unsere Verfolger richtig abzuhängen
: 4 Minuten Vorsprung auf dem 2., 7 auf dem 3, 11 auf dem 4.
aber wegen der Windstille ist das Treppchen doch nicht für
uns.
Knapp
in Führung im Duel mit der Jod 35, dem anderen Schiff mit
dem gleichen Handicap. Volle Konzentration ist gefragt:
Beobachtung des Verklickers, der Windbändsel,
Wasseroberfläche beobachten (wo ist Wind?) Strömungen,
Konkurrenten...
Bilanz:
Sportliche
Bilanz:
Wirt
belegen den 5. Platz (von 15 Konkurrenten) und belegen bei
einem Lauf den 3. Platz. Selbst gesetzte Ziele wurden also
erreicht
Die
Flaute, die bei einigen Läufen geherrscht hat, hat die
grossen Handicaps sehr benachteiligt. Die Gewinner der Regatta
sind in beiden Gruppen kleine Handicaps. Die Rennzeit von jedem
Schiff wird durch ein Coeffizient multipliziert. Je länger
die Regatta dauert ohne voranzukommen desto mehr Zeit wird den
grossen Handicaps zugeschrieben.
Ohne
diese Sonderbedingungen wäre der 3. Platz für uns
erreichbar. Aber nicht der erste Platz, denn 2 Konkurrenten
sind einfach besser gesegelt. Wir lernen alle weiter!
Regattacrew:
Wir
haben 10 Tage gemeinsam verbracht und dies in sehr guter
Stimmung. Vielen Dank Sabine und Sabine, Ursula, Christoph und
Wolfgang für Eure Freundlichkeit, Motivation, Engagement,
und Kompetenz!
Folge
kommt... Verfolgen Sie die Ergebnisse von Méaméamé
bei der Regatta « le Tourduf » ab dem
31.07!
St
Malo - England (Weymouth) - St Malo mit Andreas,
Vincent und Patrice.
Patrice
macht seinen ersten Segeltörn und steuert Méaméamé
mit Gespür auf der Rückfahrt von England, bei 25
Knoten Wind durch den berühmten "Raz Blanchard".
Der "Raz Blanchard" ist für seine gewaltige
Stömungen berühmt (bis 10 Knoten)... also nicht gegen
die Strömung ansteuern!
Trotz
starkem Wind (fast 30 Knoten), ankern wir im Lee der Hauptinsel
des Archipels von Chausey.
Wir dürfen
dem Start der "Granvillaise" beiwohnen.
Sowie
die meisten Schiffe setzen wir den Kurs auf Granville, "Kurs
104" GPS Kurs, also Kurs über Grund. In diesem
Segelrevier ist es keine Seltenheit, dass wir 30 °
Unterschied zwischen Kurs durchs Wasser und Kurs über
Grund!
Segeltörn
bei St Malo, durch den Archipel von Chausey (Video)
Die
Teilnehmer: Jean Luc, Annie und Bruno
Die
erste Westtonne ist die Einfahrtstonne (la petite entrée).
Die 2. heisst la Mauvaise (die Böse), der letzte Teil
ist die Ausfahrt. Das Fahrwasser befindet sich im
östlichen Teil des Archipels.
Die
Tour de Belle Ile
485
Anmeldungen, Windstärke 6 auf der Startlinie... Wir wollen
nur teilnehmen, schön segeln und Spass haben, gehen kein
Risiko ein.
In
unserer Klasse nehmen über 200 Schiffe teil. Wir besetzen
den 63. Platz.